19.05.2014 - Deutsch-Polnischer Fachworkshop zur dezentralen Energieversorgung am Beispiel der Biomassetechnologienutzung

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Am 19. Mai 2014 fand am Lehrstuhl Kraftwerkstechnik ein deutsch-polnischer Fachworkshop zum Thema „Wärme aus einheimischer Biomasse“ statt. Neben Vertretern des Lehrstuhls Kraftwerkstechnik nahmen vor allem interessierte polnische Unternehmen aus der Spree-Neiße-Bober Region an dieser Veranstaltung teil.

Der Schwerpunkt des Workshops war die Nutzung einheimischer Biomasse in Form von Pellets zur dezentralen Energieversorgung. Seitens des Lehrstuhls Kraftwerkstechnik wurden ausgewählte Forschungsergebnisse in Hinblick auf die Pelletierbarkeit und das Abbrandverhalten von Pellets aus unterschiedlichen biogenen Rohstoffen präsentiert. Ein Rundgang durch die Technikumshalle, sowie die Vorführung eines Abbrandversuches mit Abgasanalyse rundeten den Workshop ab.

 
 
 

14.05.2014 - Besichtigung des Biomassetechnikums an der BTU in Cottbus

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Im Rahmen der Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien und der Nutzung von Biomasse pflegt der Lehrstuhl Kraftwerkstechnik eine langjährige internationale akademische Kooperation mit verschiedenen Ländern und Forschungsinstitutionen. Das CEFET-MG ist im Bereich der Nutzung biogener Rohstoffe eines der führenden Forschungsinstitute in Brasilien. Die Fachhochschule arbeitet an vielversprechenden Technologien zur Veredelung biogener Rohstoffe.

Zu Beginn der internationalen Zusammenarbeit hat eine Delegation am 14. Mai unsere Biomasse Forschungseinrichtungen besucht. Unter anderem wurden die Chancen und technischen Grenzen der Pelletierung fester Rückstände aus der Abwasserbehandlung diskutiert.

 
 

13.05.2014 - Verwertung der Bioasche als Dünger im Sinne der Kreislaufwirtschaft

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Im Rahmen des Arbeitspaketes "Verwertung der Bioasche als Dünger im Sinne der Kreislaufwirtschaft" wurden die Untersuchungen und Laboranalysen im Lebuser Zentrum für Innovation und Agrotechnik (Lubuski Ośrodek Innowacji i Wdrożeń Agrotechnicznych) in Kalsk an der Staatlichen Fachhochschule Sulechów (Państwowa Wyższa Szkoła Zawodowa w Sulechowie) durchgeführt. Das Hauptziel der praktischen Versuche war es, die aus dem Verbrennungsprozess entstandene Bioasche im Pflanzenbau zu verwerten. Diese Bioasche wurde mit Hilfe von Bentonit in Form von Pellets als Dünger und Neutralisator verwertet.

 
 
 

07.05.2014 - Broschüre "Biofestbrennstoffe"

 
 
 

Der Lehrstuhl Kraftwerkstechnik forscht bereits seit langem an der energetischen Nutzung von Biomasse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Aufbereitung und Verbrennung von Biofestbrennstoffen.

Im Rahmen des Projektes „Wärme aus einheimischer Biomasse“ wurden in den Heizperioden 2012/2013 und 2013/2014 an drei Kesselstandorten die in der Pellet-Fabrik Chlebowo industriell hergestellten Biomischpellets verwendet. Zur Charakterisierung der Biomischpellets wurden an der BTU Cottbus – Senftenberg die Brennstoffanalyse, Untersuchung des Ascheschmelzverhaltens, Bestimmung vom Heiz- und Brennwert sowie die Aschevollanalyse durchgeführt. Die Broschüre "Biofestbrennstoffe" gibt einen Überblick über die Anlagentechnik des Lehrstuhls und die Projektergebnisse im Bereich der energetischen Nutzung von Biomasse.

 
 
 
 
 
 

20.04.2014 - EU-Konferenz zur Agroforstwirtschaft

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg ist Gastgeber der 2. Europäischen Konferenz der Agroforstwirtschaft zum Thema: Integration von Wissenschaft und Politik zur Förderung der Agroforstwirtschaft in die Praxis, 4. - 6. Juni 2014 im LINDNER Congress Hotel in Cottbus. Ziel der Konferenz ist es, eine Plattform für verschiedene Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zu schaffen, um das Thema zu präsentieren, darüber zu diskutieren und kritische Fragen zur Agroforstwirtschaft zu stellen. Alle Informationen und die Anmeldung zur 2. Europäischen Konferenz der Agroforstwirtschaft finden Sie unter http://cebra-gmbh.de/de/eu-agroforestry-conference.html.

 
Flyer.pdf (282,77 KB)
 
 
 
 

16.01.2014 - Die 4. Mitteleuropäische Biomassekonferenz in Graz

  Postersession_Vorstellung des Projektes (Bild: 1/3) Postersession_Vorstellung des Projektes "Wärme aus einheimischer Biomasse"
 
 

Die Biomassekonferenz hat vom 15. bis 18. Januar 2014 in Graz Österreich stattgefunden. Das Ziel der Konferenz war einen umfassenden Überblick über die politischen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der energetischen Biomassenutzung in Europa zu geben. Die Themen: Biogas, Energiepflanzen, Wärme aus Biomasse, Strom aus fester Biomasse, Biotreibstoffe und Bioraffinerie, Brennstofflogistik und -aufbereitung, neue Märkte, volkswirtschaftliche Effekte nachhaltiger Bioenergiebereitstellung, Holzasche und Torrefizierung der Biomasse bildeten weitere Schwerpunkte.

Während eines Fachworkshops Pellets wurden folgende Themen wie zum Beispiel: Vergleich von Labormethoden zum Ascheschmelzverhalten oder Marktentwicklung der festen biogenen Brennstoffen vorgestellt.

Bei der Poster-Präsentation "Wärme aus Biomasse- und Verbrennungstechnik" hatte der Lehrstuhl Kraftwerkstechnik der BTU C-S die Möglichkeit das Projekt "Wärme aus einheimischer Biomasse" dem anwesenden Fachpublikum vorzustellen. Weitere Teilnehmer waren unter anderem: Deutsches Biomasseforschungszentrum DBFZ, Bioenergy 2020+, Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe, Universität Greifswald.

 
 
 

25.11.2013 - Deutsch-Polnischer Fachworkshop zur dezentralen Energieversorgung am Beispiel der Biomasse- und Speichertechnologienutzung

  Pelletieranlage am Lehrstuhl Kraftwerkstechnik na BTU (Bild: 1/4) Pelletieranlage am Lehrstuhl Kraftwerkstechnik na BTU
 
 

In Realisierung unseres laufenden Interreg-Projektes „Wärme aus Einheimischer Biomasse“ haben wir am 25. November an der BTU in Cottbus einen deutsch-polnischen Fachworkshop mit 40 Studenten der Universität Zielona Góra durchgeführt. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, sich alle 3 Versuchsstände (Erneuerbare Energien Komplexversuchsstand, Biomasse- und Wasserstofftechnologiezentrum) am Lehrstuhl Kraftwerkstechnik näher anzuschauen und sich selbst von den Möglichkeiten dezentraler Energieversorgung zu überzeugen.

Die polnischen Studenten waren insbesondere begeistert von der Möglichkeit der Datenübertragung der Anlagen mittels Webconnecting. Perspektivisch ist vorgesehen, dass Sie als Studenten der Universität Zielona Góra (UZ) einen direkten Zugang zu den aktuellen Daten der Anlagen haben, ohne in Cottbus präsent zu sein. Des Weiteren könnten sie diese Daten im Rahmen z.B. einer Lehrveranstaltung beliebig nutzen. Das ist ein Ansatz für eine neue Ebene der praktischen Zusammenarbeit zwischen den Universitäten.

Für uns war es bemerkenswert, dass die polnischen Studenten diese Exkursion (Busfahrt) selbst organisiert und finanziert haben. Unter dem Strich kam eine sehr gelungene Veranstaltung heraus. Der nächste Besuch von polnischen Studenten wurde bereits angekündigt.Bei der anschließenden Diskussion wurde auch einen Ausblick auf eine mögliche zukünftige Kooperation (auch im Rahmen des Programms Interreg V) gegeben. Mit der Uni Zielona Góra sind wir bei unserem zukünftigen Spiegelprojekt im Prozess der Feinabstimmung mit der UZ unter Leitung vom Rektor Prof. Kuczynski. Am 8. Januar ist der nächste Arbeitstermin der gemeinsamen Projektvorbereitungsgruppe.

 
 
 

16.10.2013 - Regionale Konzepte für die Energiewende

  (Bild: 1/3)
 
 

Diese Konferenz hat deutsch- und polnischsprachige Akteure rund um das Thema der regionalen Konzepte für die Energiewende zusammengebracht. Diese deutsch-polnische Konferenz bat den Teilnehmenden eine Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und sich zu vernetzen. Die Konferenz gab einen Überblick über die aktuelle Situation - national und international. Die Konferenz wurde veranstaltet von der BTU Cottbus - Senftenberg. Lehrstuhl Kraftwerkstechnik konnte sowohl die ersten Ergebnisse des Projektes "Wärme aus einheimischer Biomasse" als auch moderne Energietechnologien und Speichertechnik vorstellen.

 
Programm.pdf (1,61 MB) Regionale Konzepte für die Energiewende
 
 
 
 
 

07.10.2013 - Die POLEKO-Fachmesse in Poznań

  (Bild: 1/3)
 
 

Die POLEKO-Messe ist die größte Fachmesse in Polen. Während der Ausstellung fanden über 50 verschiedene Konferenzen und Workshops statt. Die Schwerpunkte der diesjährigen Fachmesse waren folgende Themen: Abwässer, Abfälle und Abfallverwertung, erneuerbare Energien, Revitalisierung, Luft-, Lärm- und Vibrationsschutz, Stadterneuerung und Landgewinnung, Städtebau und Energieinfrastruktur, Kontroll- und Messtechnik sowie Risikoerfassung und Umweltschutzmaßnahmen.

Auf der internationalen Ausstellung wurden näher die ersten Ergebnisse des Projektes "Wärme aus einheimischer Biomasse" vorgestellt. Es wurden interessante fachspezifische Gespräche sowie potentiale Kooperationsgespräche mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis durchgeführt.

 
 

18.09.2013 - 13. Workshop Bioenergie-Regionen

  Mischpellets Mischpellets
 
 

Am 17. und 18. September 2013 fand in Nienburg der 13. Workshop Bioenergie-Regionen mit dem Thema „Probleme und Lösungsansätze bei der Etablierung alternativer Bioenergie-Rohstoffe“ statt. Dieser wurde von den zwei Bioenergie-Region Weserbergland plus und Südoldenburg durchgeführt und vom Deutschen Biomasseforschungszentrum organisiert. In der Workshopsession zum Thema Mischpellets stellte der Lehrstuhl Kraftwerkstechnik der BTU Cottbus – Senftenberg die Forschungsergebnisse zur energetischen Nutzung von Biomischpellets vor. Wobei die möglichen regionalen Rohstoffe, deren verbrennungstechnischer Aspekt sowie die auftretenden Probleme bei der Verwertung im Vordergrund standen. Das Ziel dieses Vortrags sollte ein Impuls für einen Wissenstransfer zwischen den Bioenergie Regionen sein. Bei der anschließenden Diskussion wurden die Optimierung der passenden Kesseltechnik und die Hindernisse bei der Zertifizierung der Mischpellets und deren Rohstoffe mit dem Publikum diskutiert.

 
 
 
 

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PLBB Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojewodschaft Lubuskie) – Brandenburg 2007–2013 gefördert. EU